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Aufnahmebedingungen

Die Kinderkrippe Zypresse nimmt Kinder auf, deren Eltern Mitglied des Vereins Kinderkrippe Zypresse sind. Mitglied kann prinzipiell jeder werden. Über die Aufnahme in den Verein beschliesst der ereinsvorstand. Er wägt im Einzelfall die Zumutbarkeit der Höhe des Vereinsbeitrags ab und kann diesen gegebenenfalls reduzieren oder erlassen. Über die Aufnahme eines Kindes in die Krippe entscheidet die Krippenleitung im Einverständnis mit dem Vorstand.

Der Umfang der Betreuung eines Kindes wird mit den Eltern in einem Betreuungsvertrag geregelt. Änderungen im Betreuungsumfang werden zwischen Eltern und Krippenleitung nach den Möglichkeiten der Kinderkrippe vereinbart.

Der entsprechende Elternbeitrag ist bis zum Ende des Vormonats zu zahlen.

Der erste Monat gilt als Probezeit, danach gilt eine gegenseitige Kündigungsfrist von drei Monaten. Kündigungen sind jeweils schriftlich zum Monatsende bei der Krippenleitung oder dem Vorstand des Vereins einzureichen. Eine allfällige Abwesenheit des Kindes hat keine Beitragsreduktion zur Folge.

Betreuungsvertrag

Über die Betreuung eines Kindes in der Krippe wird mit den Erziehungsberechtigten ein Betreuungsvertrag geschlossen. Dieser regelt u.a., wer an welchen Wochentagen in der Krippe betreut wird.

Krankheit / Unfall

Bei Krankheit oder Unfall bleibt das Kind in der Regel zu Hause.

Bei ansteckender Krankheit oder Fieber über 38 Grad dürfen die Kinder nicht in die Krippe gebracht werden.

Die Krippenleitung ist zu informieren. Das Kind darf die Krippe erst nach vollständiger Genesung wieder besuchen. Als Nachweis dient ein ärztliches Attest (bei ansteckenden Krankheiten).

Erkrankt oder verunfallt ein Kind in der Krippe, werden die Eltern umgehend benachrichtigt, damit sie es baldmöglichst abholen können. Sollte ein Kind verunfallen, ist die Krippenleitung berechtigt, dies unverzüglich in ärztliche Behandlung zu geben. Die Eltern werden umgehend benachrichtigt. Sind die Eltern nicht zu erreichen und verlangt die ärztliche Behandlung zum Wohle des Kindes weiterreichende Maßnahmen (Anästhesie etc.), dürfen diese auch ohne Zustimmung der Eltern erfolgen.

Muss ein Kind Medikamente einnehmen, werden diese von zu Hause mitgebracht. Die ErzieherInnen sind zu informieren und die Eltern müssen schriftlich erklären, das die ErzieherInnen der Kinderkrippe Zypresse ihrem Kind das jeweilige Medikament verabreichen dürfen.

Versicherungsschutz

Die Kinderkrippe verfügt über eine Betriebshaftpflichtversicherung.

Für die Kranken-, Unfall- und Haftpflichtversicherung des jeweiligen Kindes haben die Eltern Sorge zu tragen. Für alle Kinder werden Kopien des Versicherungsausweises, der Unfall-, Kranken- und Privathaftpflichtversicherung, sowie ein ärztliches Zeugnis über den Gesundheitszustand des Kindes benötigt.

Austritt

Die Krippenleitung soll so früh wie möglich über einem geplanten Austritt informiert werden.

Der Betreuungsvertrag kann nur schriftliche unter Einhaltung einer dreimonatigen Kündigungsfrist zum Ende eines jeden Monats gekündigt werden. Bei einer Kündigung seitens der Krippe wird eine individuelle Übergangslösung gesucht.

Kleider

Die Kinder benötigen strapazierfähige, praktische, bequeme Kleidung, die auch schmutzig werden darf. Da so oft wie möglich im Freien gespielt wird, sollten die Kinder dementsprechend gekleidet sein. Die Kinder sollten ständig Regenkleidung in der Krippe haben (Regenjacke, Regenhose, Gummistiefel, etc.) Zusätzlich benötigen die Kinder dem Wetter entsprechende Ersatzkleider (2 Garnituren). Alle Sachen sollten mit Namen gekennzeichnet sein. Für Verluste oder Schäden an persönlichen Dingen der Kinder übernimmt die Krippe keine Haftung.

Verpflegung

Die Kinder essen in der Krippe z’Nüni; zu Mittag und z’Vieri. Der Trägerschaftsverein legt fest, welche Malzeiten von der Krippe angeboten werden und welche die Eltern den Kindern mitgeben müssen. Besonderheiten bei der Ernährung der Kinder müssen der Krippenleitung mitgeteilt werden. Diese entscheidet, ob die Eltern oder die Krippe die besonderen Bedürfnisse erfüllen müssen.